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Randen, die rote Wunderknolle

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„Ein altes ukrainisches Sprichwort warnt: Eine Geschichte, die mit einer Roten Bete anfängt, endet mit dem Teufel.“  So fängt der Roman  „Pan Aroma“ von Tom Robbins an. Die wohl berühmteste Geschichte in der die Randen eine Hauptrolle spielt (wenn es denn eine Geschichte gibt, in der Rote Beete überhaupt eine Rolle spielt).

Die Rote Beete, oder auch Rande, wie sie hier in der Schweiz auch genannt wird, gehört zu der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Nicht dass das jemand interessiert, aber Fuchsschwanzgewächs ist schon ein echt cooler Name für so eine Pflanze und das muss auch mal erwähnt werden. Die Rande wäre dann auch noch verwandt mit dem Mangold und dem Rüebli, also der Karotte. Gewusst? Bravo!

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Wir hier bei Vegetarian Quality stehen ja alle total auf Randen. Ja wir lieben diese Knolle richtig. Everybodys Darling ist sie. Wir machen daraus feine Burger Patties, super leckere Falafel-Kugeln und natürlich ein feiner und cremiger Hummus, der sich sowohl zum einfach so essen, oder in einem Sandwich eine besonders gute Figur abgibt. Natürlich alles vegan und glutenfrei.

Eigentlich müsste ja jeder Randen lieben. Und zwar nicht nur, weil die Rote Beete eine so wunderbare dunkle Faber hat, welche zu den Betalaine gehört (ist dann im Fall eine eNummer und somit Zusatzstoff E162). Nein, wir lieben die Randen in erster Linie weil sie so gut schmeckt. Aber eben nicht nur. Wir lieben sie vor allem auch wegen Ihrer gesunden Inhaltsstoffe. Denn da ist jede Menge Folsäure, was wichtig für die Blutbildung und für das Zellwachstum ist. Bist du also schwanger? Dann empfehlen wir dir jede Menge von unseren Randen Falafel und Hummus zu essen. Du bekommst dadurch auch jede Menge natürliches und Pflanzliches Eiweiss. Und schon mal etwas von Vitalstoffen gehört? Randen hat jede Menge davon. Und zwar ein vielfaches von dem was ein ordinäres Rüebli so hergibt.

Du siehst, es gibt ein paar wirklich gute Gründe Randen zu essen. Und wer jetzt nicht unbedingt Lust auf Hummus oder Falafel hat, der kann sich Zuhause, ja selbst etwas mit Randen zubereiten. Dazu passen je nachdem Granatapfelkerne, Meerrettich, Harissa, Honig, Minze oder Kreuzkümmel. Koche damit ein Risotto oder einfach mit anderen Gemüse ab in Ofen zum rösten. Herrlich!

Hummus ist gut für den Muskelaufbau

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Hummus ist traditionell ein veganes Gericht.

Auf 100g der Spezialität kommen lediglich 280 Kalorien und sensationelle 20g Protein, sowie eine riesen Portion Kalzium und Eisen. Somit ist diese Speise eine hervorragende Alternative zu Frischkäse, Magerquark oder den handelsüblichen Protein-Shakes, welche für den Muskelaufbau so gerne zu sich genommen werden. Wer also mal keine Lust auf synthetischen Vanille- oder Schokoladengeschmack hat, der isst am besten eine Portion Hummus mit frischem Pitabrot. Durch den hohen Anteil an langkettigen Kohlenhydraten in den verwendeten Hülsenfrüchten ist der Hummus auch sehr reichhaltig und machen lange satt.

Proteine sind wichtige Baustoffe für den menschlichen Körper, denn sie liefern dem Körper Aminosäuren, die er nicht selber per Biosynthese herstellen kann. Diese Aminosäuren sind wiederum ein wichtiger Stickstoff-Lieferant. Wer Muskeln aufbauen möchte, der kann ruhig mehr Hummus in seinen Ernährungsplan einbauen.

Hummus ist sehr gesund

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Wie alle Hülsenfrüchte sind die Kichererbsen besonders reich an Eiweiß und komplexen Kohlenhydrate, die langsam ins Blut übergehen und deshalb besser sättigen. Satte 20 Gramm an Protein liefert die kleine Erbse auf 100g und hat so viel Kalzium wie Milch. Da kann manch Protein-Shake, welche Sportler so gerne nach dem Training trinken einpacken!

Sie sollten Kichererbsen nicht nur wegen des hohen Anteil an Ballaststoffen essen. Nahrungsmittel mit löslichen Ballaststoffen sollten besonders bei erhöhten Cholesterinwerten vermehrt zu sich genommen werden, da sie überschüssiges Cholesterin im Darm binden können. Die Kichererbsen enthalten viel Kalium, Magnesium, Phosphor und Eisen und an „Extra“ findet man in der Kichererbse noch Phytöstrogene, eine Art pflanzliche Sexualhormone. Kichererbsen gehören zu den Hülsenfrüchten, die wenig Blähungen verursachen, so dass sie auch für „empfindliche“ Magen gut verträglich sind.